KONZEPT

Der Kongress lebt vom Selbermachen, vom Mitmachen, von den Ideen und der freien Entfaltung der Individuen. Dabei will die Veranstaltung utopisch vorgreifen und erlebbar machen, wie die Welt eigentlich sein könnte.

Die Veranstaltung ist auf Inspiration und Kooperation, das Zusammenkommen und Vernetzen von Menschen sowie auf Freude im Hier und Jetzt ausgelegt.

Durch kuratierte und spontane Inputs und die gemeinsamen Erlebnisse auf der Veranstaltung sollen neue Projekte und Bündnisse entstehen, welche ganz unabhängig von der Veranstaltung konkret und kurzfristig zur Abwehr des Autoritarismus und langfristig zu einer besseren Zukunft für alle Menschen beitragen.

Ein thematischer Schwerpunkt der Konferenz ist der politische Hedonismus und seine Rolle in den politischen Kämpfen der nächsten Jahre.

Gemeinschaftliche Aufgaben, vom Kochen bis zum Toilette-Putzen, werden gemeinschaftlich von allen übernommen: Teilnehmende sind zugleich Veranstaltende. Alle Menschen, die vor Ort sein werden, beteiligen sich an den Kosten der Konferenz.

Grundprinzip des Kongresses ist „Do it Together“. Die gesamte Konferenz lebt vom Mitmachen, Selbermachen sowie der gemeinsamen Kreation eines temporären Ortes. Alle Teilnehmenden können vom Aufbau bis zum Abbau dabei sein – es ist aber auch vollkommen OK, nur für einige Tage zu kommen.


 

Es gibt keine Privilegien, keine Freidrinks, keine Gästeliste, kein Backstage.

 

Die Konferenz hat keinerlei finanzielle Interessen. Niemand verdient mit und auf der Konferenz Geld. Die Konferenz finanziert sich nur aus sich selbst heraus, es gibt keine fördernden Institutionen.

Für Menschen, die sich den Unkostenbeitrag nicht leisten können, findet die Konferenz eine unkomplizierte Lösung. Es wird ein kostendeckender Beitrag für die Konferenz empfohlen. Wer mehr Geld hat, zahlt mehr, wer weniger hat, weniger.

Essen gibt es auf Spendenbasis bei der Mitmachküche, Getränke zu niedrigen Preisen an der Bar.

Do it together.